Biomasse

Bunkerbefüllung

Materialübernahme aus dem Aufnahmetrichter und Senkrechtförderung in den Bunker — bis 28 Meter Höhe ohne Umsetzstation.

Förderhöhe
28 m
Bunkerbefüllung — Förderanlage von Wildfellner im Einsatz

Die Materialübernahme erfolgt über einen horizontalen Trogförderer mit Aufnahmetrichter. Er lässt sich überflur aufstellen oder in den Boden versenken — je nachdem, wie angeliefert wird.

Ist der Aufnahmetrog versenkt, führen wir die Schutzgitter auf Wunsch als Schwerlastgitter aus. Sie sind dann mit Fahrzeugen bis zu einer Achslast von 10 Tonnen befahrbar, sodass direkt über die Aufnahme abgekippt werden kann.

Der anschließende Senkrechtförderer bringt das Material auf bis zu 28 Meter Höhe. Weil dieselbe achsenlose Spirale horizontal und vertikal arbeitet, entfällt die Umsetzstation zwischen beiden Abschnitten — und mit ihr die störanfälligste Stelle einer solchen Anlage.

Die Sicherheitstechnik nach den geltenden europäischen Normen liefern wir mit, ebenso Abdeckungen zum Schutz gegen Witterung.

  • 01

    Aufnahme nach Ihrer Anlieferung

    Überflur oder versenkt, mit befahrbarem Schwerlastgitter bis 10 t Achslast.

  • 02

    Horizontal und vertikal in einem Strang

    Keine Übergabestelle zwischen Aufnahme und Steigförderer.

  • 03

    Witterungsschutz

    Abdeckungen für die Außenaufstellung gehören zum Lieferumfang.

Aus der Anlage

  • Bunkerbefüllung — Detailaufnahme der Förderanlage
  • Bunkerbefüllung — Detailaufnahme der Förderanlage

Weitere Aufgabenstellungen aus dem Bereich Biomasse

  • SilobefüllungBefüllung von Silos über horizontale Aufnahme und Senkrechtförderer — in Anlagen mit über 20 Metern Bauhöhe im Einsatz.
  • SchubbodenaustragungÜbernahme aus dem hydraulischen Schubboden über die gesamte Lagerbreite und Weitergabe in die Nachfolgeanlage.
  • Pelletsschnecke und PelletsfördererTransport fertiger Pellets aus Lagerraum oder Big Bag zum Kessel — und im Pelletierwerk die Förderung in der Erzeugung selbst.

Eine ähnliche Aufgabe bei Ihnen?

Jede Anlage ist eine Sonderkonstruktion. Beschreiben Sie uns Ihr Fördergut und Ihre Strecke.